Workshops auf Sardinien: stören, herausfordern, neu beginnen

Wenn klassische Strategieworkshops einfach nicht der richtige Weg zum Ziel sein wollen und herkömmliche Maßnahmen an »kenn ich alles schon« und »bringt doch alles nix« scheitern – dann komm nach Sardinien!

Das Ziel eines disruptiven oder »störenden« Worshops ist, euch aus der Komfortzone herauszuholen. Unruhe auszulösen. Festgefahrene Weltbilder auf links zu drehen. Mit der Abrissbirne durch Projekte zu gehen, die zu scheitern drohen.

Warum? Um flexibel und innovativ zu bleiben – oder zu werden. Um im Unternehmen und in den Köpfen neue Synapsen zu bilden.

Warum Sardinien? Weil die Insel allenorts zu überraschen vermag und allein die starke Landschaft enorme Kreativität freisetzen kann.

Erstaunliches und Uraltes: Nuraghe Burghidu, Ozieri
Erstaunliches und Uraltes: Nuraghe Burghidu, Ozieri

Wie Sardinien eingefahrene Gedankenmuster stört

Das passt auf den ersten Blick nicht mit einem Ort wie Sardinien zusammen? O doch! Gerade! Denn ich setze euch sicher nicht in die luxuriöse Welt der Reichen und VIP an der Costa Smeralda, wo alles in angenehmen Happen serviert wird.

Workshops auf Sardinien zu organisieren, hat den wahnsinnigen Vorteil, dass die sardische Kultur einen eigenen »Störfaktor« hat. Eine in der Antike verankerte, autonome Grundeinstellung.

Ich bringe euch also zum Beispiel in ein uriges Bergdorf in der Inselmitte. Wie Fonni. Und lasse euch mit den ureigenen Traditionen (schonmal von den »Urthos e Buttudos« gehört?), der eingeschworenen Dorfgemeinschaft und mit einer kreativen Aufgabe allein.

Gerade, wenn jemand nicht deine Sprache spricht und nicht versteht, was du überhaupt willst oder was dir wichtig ist, musst du neue Wege finden. Das kann später in neuen Ansätzen für die Kommunikation eines Unternehmens oder Teams gipfeln. Versuche, den alten männern vor der Dorfirche dein IT-Projet zu erlären. Das Scheitern gehört zum onzept.

S'Urthu in Fonni auf sich hat? Verlasse deine Komfortzone und finde es vor Ort heraus!
S’Urthu in Fonni auf sich hat? Verlasse deine Komfortzone und finde es vor Ort heraus!

Workshops auf Sardinien: Landschaft inspiriert

Manchmal muss der Mensch oder das Team einfach in eine andere Welt abtauchen. Den »Haben-wir-schon-immer-so-gemacht-Wuhling« konsequent auflösen, auch wenn einige es nicht wollen und/oder das tierisch unangenehm ist.

Also bringe ich euch mit einem Guide in den Supramonte. Eine starke Landschaft mit beeindruckenden natürlichen Monumenten und einer sagenhaften Weite und Stille. Aber auch mit wilden und gefährlichen Elementen, die so gar nicht in den Berufsalltag passen wollen.

Eine Landschaft, die sich allerdings auch so sehr selbst ähnelt, dass du Raum für Neues findest. Und das, obwohl du vielleicht jede Orientierung verlierst.

Irritiert dich das? Gut!
Irritiert dich das? Gut!

Das lässt sich auch als Maßnahme zum Teambuilding gestalten: So manchen hat die scheinbar grenzenlose Weite spätestens bei Einbruch der Dämmerung an seine persönliche Grenze geführt. Speziell, wenn man weiß, dass sich hier früher (früher?) Banditen versteckt hielten …

Wie wunderbar, im Team und mit einem ortskundigen Guide wieder in sichere Gefilde zurück zu kehren – in das gemütliche Hotel und später an die Arbeit.

Raum ist da. Mehr als genug. Nutzen müsst ihr ihn selbst.

All das bei spielerischer Freiheit des Einzelnen. Der Alltag verändert sich hinterher quasi automatisch. Dank neuer Ideen und freigeschaufelter Wege im Kopf.