Keynotes und Vorträge über Sardinien, Auswandern, Liveaboard, Minimalismus, …

Keynotes, Vorträge, Fotoshows: Als Redner, Referent und Keynote-Speaker erzähle ich während ihres Events am allerliebsten von Sardinien. Vom aktiven, nachhaltigen Reisen und von meinen eigenen Erlebnissen. Und davon, wie wir in Beruf und Alltag zu glücklicheren und aus uns selbst heraus motivierten Menschen werden.

Nicole raukamp - Speaker mit schwarzem Schaf (Foto: Paolo Atzori)
Nicole Raukamp – Speaker mit schwarzem Schaf (Foto: Paolo Atzori)

Kurzweilig und in entspannter Atmosphäre erzähle und zeige ich, was mich begeistert und motiviert – und adaptiere das für euer Business.

Andere Themen sind auch mit meiner (Auswanderer-) Geschichte verknüpft: Minimalismus, Selbstsicherheit, Lebenssinn, Mut zu fundamentalen Lebensentscheidungen, Herausforderungen positiv annehmen. Gern bastele ich aus all dem und euren Zielen einen erstaunlichen Vortrag nur für euch. Positiv, authentisch und auf dem Boden geblieben.

Sardinien: eine der schönsten Inseln der Welt

Über Sardinien kann ich mittlerweile alles mögliche erzählen. Ich reise als schwarzes Schaf (it.: pecora nera; mein Blog: www.pecora-nera.eu) durch den kleinen Kontinent: In schönen Bildern und meist klugen Worten zeige ich eine Insel, die gar keine ist. Eine Insel, die an Vielfalt weltweit ihresgleichen sucht. Eine grandiose, wilde Natur. Ein stolzes Volk, eine antike Kultur. Und ich gehe gern ins Eingemachte: Wir lernen Zufriedenheit von einer Kultur, die geografisch gar nicht so weit weg ist von der unsrigen, aber in den Grundfesten doch ganz anders. Fleiss und Beharrlichkeit zeichnen die Sarden aus und der Hang zu schlichten, ehrhaften Berufen. Aber auch die Fähigkeit, zugunsten wichtiger Dinge – allen voran Familie und Freunde – einen oder gar drei Gänge zurückzuschalten. Alles zu seiner Zeit.

Auswandern, Bloggen & Liveaboard: Entscheidungsfreude macht das Leben leicht

Wie trifft man die Entscheidung auszuwandern? Ich dachte mir: »einfach mal machen und dann gucken wir mal«. Und lebe seit 2010 auf Sardinien, und seit 2017 auf einem kleinen Segelboot. Das Auswandern nach Sardinien war eine spontane und gleichzeitig die beste Entscheidung meines Lebens. Natürlich mit der nötigen sprachlichen und organisatorischen Vorbereitung. Die zweite: als Blogger konsequent mein Zeug machen. Die dritte: ein Boot zu kaufen und darauf zu wohnen. Und damit wären wir auch schon mitten im Thema … Wie lebt, liebt und arbeitet es sich auf einer der schönsten Inseln der Welt? Und wie als Liveaboard auf einem Segelboot? Kann man vom Bloggen wirklich leben? Wie ist es im Winter? Und es gibt sicher hundert Fragen mehr – und ich gebe gern genauso viele Antworten!

Minimalismus auf einem Segelboot

Der beste Arbeitsplatz der Welt: (m)ein Boot
Der beste Arbeitsplatz der Welt: (m)ein Boot

Was braucht Mensch wirklich zum Leben? Seitdem ich auf einer nur neun Meter langen und drei Meter breiten Segelyacht lebe, weiss ich: Nicht viel. Und das meiste von dem Vielen sind Dinge, die keinen Platz fressen: Wärme, Trockenheit, Licht, Liebe, Lachen. Ich habe noch eine Garage, in der zwanzig Umzugskisten stehen, in die ich so alle drei Wochen mal reinschaue. Warum halte ich an meiner Sammlung Lustiger Taschenbücher fest? Warum behalte ich den alten Seekoffer? Warum werfe ich manches nicht einfach weg? Was hat welchen Wert? Wie werde ich Sachen los? Was will ich behalten? Wie sortiert man aus? All das diskutiere ich gern auch mit einem beruflichen Bezug.

Rigoros positiv: Warum ich trotz Sekten-Kindheit und anderen Lebensknallern glücklich bin

Ich weiss gar nicht, ob ich zuerst das Pony gekauft habe oder die Sekte verlassen habe. Aber beides geschah so etwa mit 16 Jahren. Der Mut zu fundamentalen Lebensentscheidungen und eine rigoros positive Lebenseinstellung (»Alles wird gut«) gehört zu mir. Als Tochter von überzeugten Zeugen Jehovas musste ich mich nach der Kindheit irgendwann entscheiden und wählte den schwierigen Weg des Ausstiegs. Knapp acht Jahre verbrachte ich als Kind in der Sekte, und über 35 Jahre als Aufwachsende und Erwachsene ausserhalb. Und trotzdem beeinflusst sie mein Leben – zumindest die familiären Beziehungen – bis heute. Ansonsten … ein paar andere Lebensknaller, die so im Laufe der Zeit passieren. Aber: Alles, wirklich alles, war am Ende für irgendwas gut. Warum das so ist und wie man wirklich jede Herausforderungen positiv annehmen kann, erzähle ich gern persönlich in diesem Vortrag.