Events für Unternehmen – auf einer Insel mit Strahlkraft

Sardinien …

  • erweitert deinen Horizont
  • erdet dich
  • beruhigt bei Stress
  • befreit den Kopf
  • löst eingefahrene Gedankenmuster auf
  • fordert dich heraus
  • verleitet dich zu Höhenflügen
  • macht irrsinnig viel Spaß
  • bringt dir bei, dich auf das Wesentliche zu konzentrieren
  • eröffnet neue Wege und Ziele
  • lässt dich mit wenig zufrieden sein

Einheimische und Urlauber bestätigen, dass die Insel sie umhüllt und alles andere vergessen lässt – sobald sie sardischen Boden berühren. Das ist tatsächlich so. Warum, darüber habe ich lang nachgedacht.

Einerseits hat es sicher damit zu tun, dass Sardinien eine Insel ist. Alles ist weit, weit weg. Ein Meer hilft, Abstand zu gewinnen. Das ist die Basis.

Cala Goloritze ist typisch sardisch: präsenter als das Meer ist das Land
Cala Goloritze ist typisch sardisch: präsenter als das Meer ist das Land

Die enorme equilibrierende Kraft aber geht von dem sardischen Boden aus. Sardinien ist irrsinnig groß und erdverbunden. Es gibt Orte, an denen ich nach Jahren noch Zweifel habe, dass da überhaupt ein Meer ist.

Das Insel-Sein ist für das Selbstverständnis der Sarden nicht wichtig. Sie lieben ihre terra sarda / die sardische Erde über alles und verteidigen sie gegen externe Einflüsse.

Im Gesicht des stolzen Sarden spiegeln sich Jahrtausende
Im Gesicht des stolzen Sarden spiegeln sich Jahrtausende

So wurden ein unabhängiges, stolzes gesellschaftliches Wertesystem, eine wertvolle antike Kultur und eine sagenhaft wilde Natur bewahrt. Die Menschen neigen zu rigorosen Haltungen – vor allem in Bezug auf Familie, Freundschaft, Historie und Traditionen – die sie sehr klar kommunizieren. Oft genügt auch nur ein Blick.

Zusammen mit der Schönheit und Unzähmbarkeit des Meeres wird Sardinien zu einer idealen Location, um etwas für das eigene Unternehmen zu lernen.

Sardinien hat extrem viel Strahlkraft – die auf die Gäste der Insel wirkt. *

* Nur Vollpfosten und Hamsterrad-Abonnenten bemerken diese Strahlkraft Sardiniens nicht. Erstere kannst du in Recruiting-Camps direkt aussortieren. Zu den anderen gehörst du vielleicht selbst und wünschst dir sehnlichst eine Auszeit?

Events für Unternehmen – auf einer Insel mit Strahlkraft

Keynotes und Vorträge über Sardinien, Auswandern, Liveaboard, Minimalismus, …

Keynotes, Vorträge, Fotoshows: Als Redner, Referent und Keynote-Speaker erzähle ich während ihres Events am allerliebsten von Sardinien. Vom aktiven, nachhaltigen Reisen und von meinen eigenen Erlebnissen. Und davon, wie wir in Beruf und Alltag zu glücklicheren und aus uns selbst heraus motivierten Menschen werden.

Nicole raukamp - Speaker mit schwarzem Schaf (Foto: Paolo Atzori)
Nicole Raukamp – Speaker mit schwarzem Schaf (Foto: Paolo Atzori)

Kurzweilig und in entspannter Atmosphäre erzähle und zeige ich, was mich begeistert und motiviert – und adaptiere das für euer Business.

Andere Themen sind auch mit meiner (Auswanderer-) Geschichte verknüpft: Minimalismus, Selbstsicherheit, Lebenssinn, Mut zu fundamentalen Lebensentscheidungen, Herausforderungen positiv annehmen. Gern bastele ich aus all dem und euren Zielen einen erstaunlichen Vortrag nur für euch. Positiv, authentisch und auf dem Boden geblieben.

Sardinien: eine der schönsten Inseln der Welt

Über Sardinien kann ich mittlerweile alles mögliche erzählen. Ich reise als schwarzes Schaf (it.: pecora nera; mein Blog: www.pecora-nera.eu) durch den kleinen Kontinent: In schönen Bildern und meist klugen Worten zeige ich eine Insel, die gar keine ist. Eine Insel, die an Vielfalt weltweit ihresgleichen sucht. Eine grandiose, wilde Natur. Ein stolzes Volk, eine antike Kultur. Und ich gehe gern ins Eingemachte: Wir lernen Zufriedenheit von einer Kultur, die geografisch gar nicht so weit weg ist von der unsrigen, aber in den Grundfesten doch ganz anders. Fleiss und Beharrlichkeit zeichnen die Sarden aus und der Hang zu schlichten, ehrhaften Berufen. Aber auch die Fähigkeit, zugunsten wichtiger Dinge – allen voran Familie und Freunde – einen oder gar drei Gänge zurückzuschalten. Alles zu seiner Zeit.

Auswandern, Bloggen & Liveaboard: Entscheidungsfreude macht das Leben leicht

Wie trifft man die Entscheidung auszuwandern? Ich dachte mir: »einfach mal machen und dann gucken wir mal«. Und lebe seit 2010 auf Sardinien, und seit 2017 auf einem kleinen Segelboot. Das Auswandern nach Sardinien war eine spontane und gleichzeitig die beste Entscheidung meines Lebens. Natürlich mit der nötigen sprachlichen und organisatorischen Vorbereitung. Die zweite: als Blogger konsequent mein Zeug machen. Die dritte: ein Boot zu kaufen und darauf zu wohnen. Und damit wären wir auch schon mitten im Thema … Wie lebt, liebt und arbeitet es sich auf einer der schönsten Inseln der Welt? Und wie als Liveaboard auf einem Segelboot? Kann man vom Bloggen wirklich leben? Wie ist es im Winter? Und es gibt sicher hundert Fragen mehr – und ich gebe gern genauso viele Antworten!

Minimalismus auf einem Segelboot

Der beste Arbeitsplatz der Welt: (m)ein Boot
Der beste Arbeitsplatz der Welt: (m)ein Boot

Was braucht Mensch wirklich zum Leben? Seitdem ich auf einer nur neun Meter langen und drei Meter breiten Segelyacht lebe, weiss ich: Nicht viel. Und das meiste von dem Vielen sind Dinge, die keinen Platz fressen: Wärme, Trockenheit, Licht, Liebe, Lachen. Ich habe noch eine Garage, in der zwanzig Umzugskisten stehen, in die ich so alle drei Wochen mal reinschaue. Warum halte ich an meiner Sammlung Lustiger Taschenbücher fest? Warum behalte ich den alten Seekoffer? Warum werfe ich manches nicht einfach weg? Was hat welchen Wert? Wie werde ich Sachen los? Was will ich behalten? Wie sortiert man aus? All das diskutiere ich gern auch mit einem beruflichen Bezug.

Rigoros positiv: Warum ich trotz Sekten-Kindheit und anderen Lebensknallern glücklich bin

Ich weiss gar nicht, ob ich zuerst das Pony gekauft habe oder die Sekte verlassen habe. Aber beides geschah so etwa mit 16 Jahren. Der Mut zu fundamentalen Lebensentscheidungen und eine rigoros positive Lebenseinstellung (»Alles wird gut«) gehört zu mir. Als Tochter von überzeugten Zeugen Jehovas musste ich mich nach der Kindheit irgendwann entscheiden und wählte den schwierigen Weg des Ausstiegs. Knapp acht Jahre verbrachte ich als Kind in der Sekte, und über 35 Jahre als Aufwachsende und Erwachsene ausserhalb. Und trotzdem beeinflusst sie mein Leben – zumindest die familiären Beziehungen – bis heute. Ansonsten … ein paar andere Lebensknaller, die so im Laufe der Zeit passieren. Aber: Alles, wirklich alles, war am Ende für irgendwas gut. Warum das so ist und wie man wirklich jede Herausforderungen positiv annehmen kann, erzähle ich gern persönlich in diesem Vortrag.

 

Keynotes und Vorträge über Sardinien, Auswandern, Liveaboard, Minimalismus, …

Unternehmer-Auszeit: reduzieren, regenerieren, zur Ruhe kommen

Du kennst das: Die To-Do-Liste quillt über und die Entscheidungsvorlagen auf dem Schreibtisch stapeln sich. Meetings und Telkos finden zunehmend in den Morgen- und Abendstunden statt – weil der Rest des Tages bereits durchgetaktet ist. Wertvolle private Zeit zur Regeneration geht verloren. Die hohen Erwartungen von Kunden, Mitarbeitern und Familie tun ihr Übriges.

Das Bedürfnis nach Freiraum wächst. Du willst mal nichts entscheiden, nichts abwägen, nichts kontrollieren müssen. Eine echte »Auszeit« muss her.

Still und menschenleer: der höchste Berg Sardiniens ist perfekt für eine Unternehmer-Auszeit
Still und menschenleer: der höchste Berg Sardiniens ist perfekt für eine Unternehmer-Auszeit

Unternehmer-Auszeit – auf Sardinien

Wenn du einen Ort willst, an dem du so richtig allein bist und an dem alles, aber auch wirklich ALLES normale und alltägliche aus dem Blickfeld verschwindet, dann habe ich einen Tipp für dich: Sardinien.

Wenn dich das überrascht, dann sei an dieser Stelle versichert: Die Insel hat die Gabe, Menschen in kürzester Zeit zu erden, Gedanken zu ordnen und Horizonte zu erweitern. Ich meine dabei nicht die Traumstrände und Luxusresorts im Nordosten.

Ich rede von der unberührten Wildnis der Insel – zum Beispiel im Supramonte, im Gennargentu, im Sulcis, im Sarrabus. Sardinien hat ewig viele Plätze, die sich für eine rigorose Auszeit eignen.

Du musst nur wissen, was du willst.

  • Du willst nur mit dir selbst und wenig mehr klarkommen?
  • Lernen, mit ganz wenig zufrieden zu sein?
  • Raum schaffen für Neues, Wichtiges?
  • Neu priorisieren oder dich umorientieren?
  • Den Freiraum abseits der Zivilisation genießen?

Du entscheidest das. Und dann eine ganze Weile lang nichts mehr.

Rigoros minimalistisch – und ganz allein

Ein Cuile - eine aus Ästen gebaute Hirtenhütte im Supramonte Sardiniens
Ein Cuile – eine aus Ästen gebaute Hirtenhütte im Supramonte Sardiniens

Ein ortskundiger Guide, vielleicht auch ein Hirte mit seiner Schaf- oder Ziegenherde, bringt dich in die Wildnis der Wahl, kilometerweit vom nächsten Ort entfernt. Dein Geraffel von Handy bis Laptop wird von mir sicher verwahrt. Ich bin der Link zur Welt, falls die doch zwischenzeitlich untergehen sollte.

Du hingegen bist für alle unerreichbar. Fern der Zivilisation. Allein.

Du bekommst nach Absprache Besuch und natürlich Verpflegung – die, die auch die sardischen Hirten auf ihrer Wanderschaft dabei hatten. Wir richten dir einen Schlafplatz, z. B. in einer alten Schäferhütte oder einem Zelt ein. Ohne großen Komfort.

Du gewinnst Freiraum, den du so vielleicht noch nie oder schon lang nicht mehr hattest. Die Unternehmer-Auszeit beantwortet mindestens zwei Fragen, wenn nicht noch mehr:

  • Was brauche ich wirklich?
  • Wie fülle ich 24 Stunden (und mehr) mit mir selbst aus?

Wenn das Highlight des Tages der Sonnenaufgang in einer menschenleeren Bergweglt oder eine vorbei laufende Ziegenherde ist – wie wichtig sind dann die anderen Dinge, die bis gestern den Tag regiert haben?

Entdecke, was dir wichtig war, ist und wird.

Reduce to the max – mit Coach oder Guide

Die Unternehmer-Auszeit können wir auch als »reduce to the max« gestalten: Begleitet von einem Coach, der dir in die entstehende Leere hinein die richtigen Fragen stellt. Ich kenne jemanden, der darin wirklich gut ist. Der externe Blick eines Menschen, der dich noch gar nicht kennt, ist manchmal Gold wert. Oder du bringst deinen eigenen Mentor mit, kein Problem.

Oder du machst eine sportliche Auszeit: Von mehrtägigen Wanderungen oder Mountainbike-Touren bis zum schwierigsten Trek Italiens, dem Selvaggio Blu, ist vieles möglich. Ich arbeite mit einheimischen, ortskundigen Guides zusammen, die dich sicher an dein Ziel und außerdem zu den schönsten, verborgenen Flecken Sardiniens bringen.

Sportliche Herausforderungen sind leicht ins Programm integrierbar
Sportliche Herausforderungen sind leicht in die Unternehmer-Auszeit integrierbar

Akklimatisierung und Rückkehr in die Zivilisation

Davor und danach »akklimatisieren« bzw. »entwöhnen« wir dich.

In landestypischer Atmosphäre lernst du die entspannten, super gastfreundlichen Sarden kennen. Sie sorgen mit ihrer Herzlichkeit, erstklassigen Weinen und antiken, sardischen Rezepten dafür, dass du dich schnell wohl fühlst.

Denn du sollst auch wissen, welches großartige Land dich beherbergt, welche Kultur und Natur dafür sorgt, dass du hier so genial deinen eigenen Freiraum entdecken kannst.

Nach dem Alleinsein die geordnete Rückkehr in die »Zivilisation«: von der Dusche bis zum richtig guten Abendessen gibt es einen Wohlfühl-Ausklang.

Dann darfst du wieder was entscheiden: Ob du wirklich schon zurück möchtest oder einfach noch ein paar Tage da bleibst.

Gern organisiere ich im Anschluss auch noch ein echtes Schlemmer- und Kultur-Programm und schicke dich durch die Insel. Die beste Reisezeit für dieses Vorhaben ist übrigens der Frühherbst. Bist du wetterfest, dann steht dir das gesamte Jahr zur Verfügung.

Wenn dich das anspricht, sollten wir uns kennenlernen.

 

Unternehmer-Auszeit: reduzieren, regenerieren, zur Ruhe kommen

Schaf & Co: Landwirtschaftliche Fachreise zu einer antiken Hirtenkultur

Sardinien, die Insel der Schafe. Auf diesem »kleinen Kontinent« hat sich über die Jahrtausende eine Hirtenkultur entwickelt, die bis heute in der modernen Welt Bestand hat. »Pastore«, Hirte, ist auf Sardinien ein hoch angesehener Beruf, der die Gesellschaft prägt.

Die unterschiedliche Arbeitsweise, Mentalität und Werte der Sarden liefern Impulse, um auf neue Ideen für den eigenen Betrieb zu kommen, die eigenen, ausgetretenen Pfade zu verlassen, die eigenen Methoden und Denkmuster zu hinterfragen – und letztlich Innovationen zu begünstigen.

Antike Hirtenkultur auf Sardinien
Antike Hirtenkultur auf Sardinien

Und so ist eine landwirtschaftliche Fachreise nach Sardinien auch mehr als ein Ausflug auf eine schöne Insel, auf der viele Schafe sind.

Sardinien gibt zudem Inspiration für eine nachhaltige Landwirtschaft, die Wirtschaftlichkeit und Tierwohl, Tradition und Gegenwart miteinander vereinbart. Immer mehr junge Leute ergreifen bewusst die Chancen, die sich daraus ergeben und die Branche erfährt neuen Aufwind.

Zukunftsmusik auf Basis der antiken Hirtenkultur einer Insel im Mittelmeer? Aber ja! Horizonterweiterung ist immer ein interessantes Puzzlestück – ob in der eigenen beruflichen Vita oder für die Geschichte des Betriebs.

Schafe im Melkstand der Fattoria Su Grabiolu im Oristanese
Schafe im Melkstand der Fattoria Su Grabiolu im Oristanese

Ich organisiere Ihre landwirtschaftliche Fachreise zu Schaf & Co. auf Sardinien. Art und Ziel ist individuell: vom geselligen Ausflug zur Schafschur mit anschließendem Hirtenessen bis zur durchorganisierten Fachreise mit Workshops auf einem Schafhof begleite ich kleine und große Gruppen durch Sardinien.

Im Bereich der Schafzucht und -haltung kenne ich so ziemlich alles, was Sardinien zu bieten hat: den einzelnen, alten Schäfer in der Einöde des Sarrabus, den hemdsärmeligen Vater-und-Sohn-Betrieb in den Hügeln bei Mamoiada, die mit Hütehund frei laufenden Herden im Gennargentu oder den modernen Hof mit rund 1.000 Tieren in der weiten fruchtbaren Ebene von Oristano. Einen ersten Eindruck vermittelt dieser Bericht über den Hof Su Grabiolu auf meinem Sardinien-Blog.

Diese unterschiedlichen Ansätze – durch die örtlichen Gegebenheiten und Traditionen des jeweiligen Ortes entstanden – geben eine mögliche Reiseroute quer durch die Insel vor.

Auf Wunsch reisen wir zusammen mit einem professionellen Dolmetscher, um den fachlichen Austausch vor Ort noch zu verstärken und ggf. Kooperationen zu ermöglichen.

Alle Fachreisen lassen sich auch als individueller Sprach- und Bildungsurlaub sowie mit enogastronomischen Elementen als kulinarische Rundreise konzipieren.

Antike Methoden im modernen Schafhof

Je nach Region und Art des Betriebes hat die Schäferei auf Sardinien sehr unterschiedliche Ansätze. Viele Betriebe haben sich modernisiert, viele arbeiten aber auch noch so wie ihre Großväter. Manche Betriebe wissen das Beste aus beiden Welten erfolgreich zu verbinden.

Methodisch ist Sardinien in der Antike verankert: Was früher gut war, ist auch heute noch gut – so der Grundgedanke. Die innere Haltung der sardischen Schäfer ist hemdsärmelig, ausdauernd und sie sind Härte gewohnt. Und: Sie sind weitgehend unbeeinflusst von dem Erfolgsdruck des übrigen Kontinents.

Bester sardischer Pecorino im Kühlraum
Bester sardischer Pecorino im Kühlraum

Die Besucher erfahren von diesem besonderen Menschenschlag aus erster Hand, wie heute auf der Mittelmeerinsel gearbeitet wird:

    • Wie kann in unserer schnellebigen Welt für den internationalen Markt der erstklassige sardische Pecorino noch in Quasi-Handarbeit hergestellt werden?
    • Welche Herausforderungen und Chancen hat die traditionelle Schäferei?
    • Welche antike Methoden sind heute noch in der Käseproduktion lebendig?
    • Wie wird heute eine Herde Schafe auf Sardinien mit reduzierten finanziellen Möglichkeiten betreut?
    • Wie hat die antike Transhumanz den Schäfer von heute geprägt und was heißt Transhumanz heute?
    • Wie hat sich die Schafzucht entwickelt und was macht das sardische Schaf besonders?

Nachhaltigkeit in der sardischen Viehzucht und -haltung

Nachhaltigkeit ist auf Sardinien – auch dank der limitierenden, natürlichen Gegebenheiten einer Insel mitten im Meer – ein in vielen Betrieben gelebtes Prinzip.

Vor allem die reine und naturbelassene Landschaft, das noch häufig anzutreffende Prinzip der frei laufenden Herden, und last but not least die innere, zufriedene Haltung des sardischen Bauern sorgen dafür, dass die meisten Bauern und Betriebe in Quasi-Bioqualität produzieren. Jungtiere wachsen im Herdenverband auf. Geschlachtet wird in der Regel nach Bedarf und die Fleischqualität ist exzellent und wird zu einem vernünftigen Preis auf dem heimischen Markt verkauft. Der Verbraucher, aber auch sardische und internationale Köche wissen dies zu schätzen.

Frei laufende Herde im Gennargentu Arzanese
Frei laufende Herde im Gennargentu Arzanese

Die Schafe sind zwar typisch für Sardinien – aber nur ein Beispiel. In der gesamten Inselmitte – westlich bei Oristano, im Nuorese, Medio Campidano bis östlich im Gennargentu werden die Kuhrassen Sardo Bruna (entstanden durch Einkreuzung von Milchkühen aus den Schweizer Alpen) und Sardo-Modicana (auch als Bue Rosso / rotes Rind bekannt) gezüchtet und gehalten. Die Ebene bei Arborea ist die Heimat von Milchvieh. In der Gallura werden in den letzten Jahren vermehrt Limousins und Highlands in kleinen, feinen Herden gehalten. Auch Schweine sind seit jeher ein wichtiger Bestandteil der Inselkultur, oft noch in Freilandhaltung in den Eichenwäldern des Gennargentu oder auf saftigen Wiesen weidend.

 

Schaf & Co: Landwirtschaftliche Fachreise zu einer antiken Hirtenkultur

Schöne Weihnachten und ein gutes Neues Jahr!

Liebe Freunde, Kollegen und Kunden!

Weihnachten bringt mich immer ein wenig zur Besinnung, oder vielmehr: Beeehsinnlichkeit – ganz im Sinne meines inneren schwarzen Schafes. Und so sammeln sich in dieser Zeit (quasi als Quintessenz des ganzen Jahres) einige Gedanken:

Schöne Weihnachten und ein gutes Neues Jahr!
Schöne Weihnachten und ein gutes Neues Jahr!

Glück

Glück ist der Wahnsinn! Als ich zu Jahresbeginn mein eigenes Buch veröffentlichte, war das einer der genialsten Momente meines Lebens. Kurz darauf lief es jedoch nicht mehr ganz so rund. In der Retrospektive weiss ich: Selbst wenn dir einiges genommen wird, dann reicht oft das, was bleibt. Und: dann ist Platz für Neues. Ich bin und bleibe in meiner Wahlheimat Sardinien. Und bin dankbar, in Europa zu leben, wo wir noch in Frieden unseren Träumen nachhängen können – wenn wir nur wollen. Ich hab jedenfalls beschlossen, keine Zeit mit Unglücklichsein zu verbringen. 🙂

Macht glücklich: ein Buch schreiben und veröffentlichen :)
Machte mich sehr glücklich: ein Buch schreiben und veröffentlichen 🙂

Liebe

Es geht ja eigentlich nur darum, alles andere ist völlig wumpe. Alle da draußen, die ätzen und grölen und sich daran stören, wenn jemand jemandem Zuneigung gibt: Lass das! Liebe, wen oder was du willst. Wen oder was dir gut tut. Ob nun einen Mann, eine Frau, eine Insel, einen Hund, deine Familie, Flüchtlinge, Wale, Bäume, Nachbarn, das Meer oder das Leben. Ob neu oder alt. Ich liebe es, seit diesem Sommer auf meinem kleinen Segelboot zu wohnen und vom Bug ins Türkiswasser zu schauen. Die Welt braucht viel, viel mehr Liebe.

Ich liebe diesen Ausblick vom Bug ins Türkiswasser
Ich liebe diesen Ausblick vom Bug ins Türkiswasser

Gesundheit

Gesundheit war bislang für mich irgendwie selbstverständlich. Kleiner Irrtum, denn die ist ziemlich fragil. Aber, auch das eine Erkenntnis des letzten Jahres: Der Mensch hat ganz schön viel Kraft. Ich glaube, genauso viel, wie er in jedem Moment braucht. Oder noch mehr. Aber: Pass immer gut auf dich auf! Sonst siehst du vielleicht wie ich die ein oder andere Klinik von innen (was auf Sardinien so mittel-schön und kulinarisch eine Katastrophe ist). Und wenn doch was ist: Bleib zuversichtlich! Alles wird gut!

Wenn was am Abhang wächst, dann muss es sich einfach gut festhalten!
Wenn was am Abhang wächst, dann muss es sich einfach gut festhalten!

Lachen

Das Wichtigste aber, das ich 2017 gelernt habe ist: Lache, wann und wo immer es geht! Ich meine das laute, das unbändige, das wilde Lachen! Lache Tränen! Mach die Grinsekatze! Hau alles raus, was geht! Egal ob alle in der S-Bahn blöd gucken: Wenn was lustig ist – lache. Wenn was nicht lustig ist – mach’s lustig! Auch wenn wir nichts im Leben wirklich unter Kontrolle haben, können wir doch jeden Tag das Beste draus machen und die Dinge positiv betrachten – zur Not mit Galgenhumor. Hab Spaß bei allem, was du tust! Vor allem zwischen 9 und 18 Uhr.

Immer fröhlich bleiben. Das Leben ist wunderbar, una meraviglia!
Immer fröhlich bleiben. Das Leben ist wunderbar – una meraviglia!

Guter Vorsatz

Mein Vorsatz für 2018 und darüber hinaus: Das Leben auf dieser Welt ein Stück besser machen. Mit meiner Arbeit und meinem Blog, in meinem Alltag, im Umgang mit allen Menschen, die mir virtuell oder im echten Leben begegnen.

Mir hat mal ein schlauer Mensch gesagt: Wenn jeder da anfängt, wo er ist und bei dem, was ihm am Herzen liegt, dann kann die Welt nur besser werden.

Das sind in meinem Fall Schafe, Sardinien und das Meer. Also spende ich in diesem Jahr ein Schaf nach Afghanistan (via Oxfam Unverpackt), unterstütze den WWF auf Sardinien und engagiere mich bei Sea Sheperd.

Schafe sind immer gut!
Schafe sind immer gut!

Machen wir das Beste aus 2018!

Ein gutes Neues Jahr erwartet uns!

Schöne Weihnachten wünsche ich uns allen!

Bis aufs Dach der Insel: Sardiniens höchster Berg, Punta Lamarmora im Winter
Winterliche Grüsse vom Dach der Insel: Sardiniens höchster Berg, Punta Lamarmora
Schöne Weihnachten und ein gutes Neues Jahr!

Mitarbeiter-Incentive: Dank und Motivation

Mitarbeiter sind oft mühevoll ausgewählt, gut bezahlt und arbeiten mit viel Herzblut und persönlichem Einsatz.

Diese Motivation können sie mit einem Mitarbeiter-Incentive langfristig sichern. Denn Mitarbeiter zu behalten, gehört zu den wesentlichen Interessen eines Unternehmens.

Um herausragendes Engagement zu honorieren, um wirklich ehrlich »Danke« zu sagen, braucht’s etwas Besonderes:

Ein Mitarbeiter-Incentive auf Sardinien!

Allein der Klang … Sardinien … Sardegna … Wer gerät da nicht in Verzückung?

Das ist schon die halbe Miete für zufriedene Mitarbeiter und ein gelungenes Event. Um den Rest kümmere ich mich.

Von der landestypischen Unterbringung (von einfach bis luxuriös ist alles da) über die kreative Gestaltung der Workshop-Sessions bis zum kurzweiligen Rahmen- und Abendprogramm organisiere ich die Auszeit deiner Mitarbeiter.

Sardinien ist irre vielseitig: eine Kayaktour zu den schönsten Buchten des Supramonte, ein Segeltörn im Arcipelago di La Maddalena, eine Klettertour an steilen Felswänden der Ogliastra, ein Kletter-Trek auf das Dach der Insel Tavolara, ein Kurs zum Bierbrauen in einer Mikrobrauerei.

Man nehme: drei Teams, drei Segelboote, drei Workshop-Aufgaben, eine traumhafte Ankerbucht. Später im Hafen werden die Ergebnisse zusammen gebracht.
Man nehme: drei Teams, drei Segelboote, drei Workshop-Aufgaben, eine traumhafte Ankerbucht. Später im Hafen werden die Ergebnisse zusammen gebracht.

Auch jahreszeitenabhängig ist einiges machbar: im Frühling ein Zitrusfrüchtefest, eine Weinprobe oder die Feste der Barbagia im Herbst, ein Ausflug in ein kleines Bergdorf im Winter (dann gehen sogar Skifahren oder eine Schneewanderung), im Sommer Beachpartys …

Und wenn ihr dann auch noch arbeiten wollt: Raus aus dem Konferenzraum – Rein in die Grotte oder rund um den Pool einer schönen Villa.

Ideen für ein Mitarbeiter-Incentive auf Sardinien

Hier ein paar Ideen für ein Incentive, «ready to be customized» …

  • Landestypische Unterbringung (alle Kategorien, vom rustikalen Agriturismo in den Bergen über charmante Gasthäuser bis zum stilvollen Experience Hotel)
  • Empfehlungen für Locations (z. B. Weingüter, Charterschiffe, Traditionssegler, Ruinen, Geisterstädte, Leuchttürme, Felslandschaften, Buchten, Berge, …)
  • Zielerreichung durch ein passendes Begleitprogramm unterstützen: z. B. „ordentlich anpacken können“ > Teilnahme an einer Schafschur oder Pecorino-Herstellung mit traditionellen Mitteln; „gemeinsam etwas erreichen“ > Segeln auf einem Lateinsegler; „Vertrauen haben“ > Ritt mit sardischen Pferden durch die wilde Berglandschaft; „Dankeschön für Geleistetes“ > entspannte kulinarische Inselrundreise mit Weindegustation, traditioneller Küche und lokalen Spezialitäten, entspannte Tagesausflüge per Schiff, Beachparty, … Verraten Sie mir ihr individuelles Ziel und ich konzipiere ein feines Event! 
  • Segeltörn: Als Seglerin vor Sardinien übernehme ich gern die Törnplanung, mit Insiderwissen über Reviere, Charterer, Häfen und Ankerbuchten.
  • Trekkingtouren: Ich organisiere zusammen mit einheimischen, ortskundigen Guides gern eine mehrtägige Tour im Supramonte mit Übernachtung im Freien / in Zelten und Treks zu den traumhaften Buchten des Golfo di Orosei (Teile des Seminarprogramms am Strand, in Schäferhütten am Weg und in den Gasthäusern bei An- und Abreise)
  • Biketouren: mehrtägige Endurancetrails für Mountainbiker in der Marmilla;  Straßentrainings für Rennradfahrer; Grande Traversata (Querung Sardiniens) oder Traversata del Supramonte (Querung des sardischen Zentralgebirges)
  • Einbinden der lokalen Traditionen und Berücksichtigen der kulturellen Gegebenheiten
Einzigartig: Biwak im Team auf der Punta Lamarmora, dem höchsten Berg Sardiniens
Einzigartig: Biwak im Team auf der Punta Lamarmora, dem höchsten Berg Sardiniens

Angebot Mitarbeiter-Incentive

Gern stehe ich zu einem Briefing und allerersten Ideen-Austausch zur Verfügung – via E-Mail, Telefon oder Skype.

In meinem dann folgenden Angebot berücksichtige ich:

  • Transfer zu allen Programmpunkten
  • Abstimmung mit sardischen Anbietern
  • Begleitung des Events / deutschsprachige Ansprechpartner vor Ort
  • Bei größeren Gruppen auf Wunsch technische Unterstützung der Organisation von An- und Abreise, Online-Registrierung der Teilnehmer, Management der Zu- und Absagen und Koordination der Gastgeber (ich arbeite mit der baltazaar visitor management AG (www.baltazaar.com) zusammen)

Vor Ort arbeite ich konsequent mit sardischen Gastgebern, Dienstleistern und Produkten, um die einheimische Wirtschaft und den kulturellen Austausch bewusst zu fördern. Sie sind alle handverlesen, persönlich bekannt und sorgen mit ihrer tief verwurzelten sardischen Gastfreundschaft für den Wohlfühlfaktor und Authentizität.

Mitarbeiter-Incentive: Dank und Motivation

Alumni-Segeltörn: alte und neue Kollegen verbinden

Alte und neue Kollegen zusammen bringen, ergibt viel Sinn für das Geschäft. Nun sind aber Alumni, wenn schon einige Jährchen aus dem eigenen Unternehmen heraus, häufig in verantwortungsvollen Positionen zu finden. Ein Grund, warum man sich mit ihnen treffen möchte, aber auch der gleiche Grund, warum ein gemeinsames Event schwer zu organisieren ist.

Die eigenen Mitarbeiter sind wiederum der Kontakt-Anker. Sie müssen motiviert werden, zugunsten von neuem Geschäft und den Unternehmens-Interessen ihre freie Zeit zu geben.

Für beide reicht ein Tag im Zoo nicht aus.

Ein Segeltörn vor Sardinien allerdings wäre geeignet, um Ex-Kollegen und gegenwärtige Mitarbeiter hinterm Ofen hervor zu locken und das Wir-Gefühl wachzurufen. Am besten kombiniert mit einer Rundreise durch das kulinarische Sardinien – ob nun an Bord oder mit Tagesausflügen an Land.

Verbindet alte und neue Kollegen: Segeln in einem der schönsten Reviere der Welt
Verbindet alte und neue Kollegen: Segeln in einem der schönsten Reviere der Welt

Segeln vor Sardinien

In Sachen Revier haben wir beim Segeln vor Sardinien die Qual der Wahl – und ich empfehle dringend eine Reise in der Nebensaison. Nicht nur, um das Budget zu schonen, sondern auch, um die ganze Schönheit des Reviers zu erleben.

  • die berühmte Costa Smeralda – im Sommer mit Megayachten und in der Nebensaison ganz privat
  • die traumhaften Buchten des Maddalena-Archipels
  • die sportlich zu segelnde Nordküste mit der Bocche di Bonifacio zwischen der Isola dell’Asinara, dem Capo Testa, dem Canyon di Caprera und der Nachbarinsel Korsika
  • der weite Golfo di Orosei mit seinen spektakulären Felswänden
  • viel Flair und Dolce Vita im Süden vor Cagliari im Golfo degli Angeli und im Sulcis-Archipel
  • zwischen Sardiniens ruppiger, weiter Westküste und Mallorca mit latentem Blauwasserfeeling

Ich helfe bei der Vorbereitung, hole Wetterinformationen zur Reisezeit ein und gebe aktuelle Tipps. Natürlich ohne Gewähr, aber hilfreich für die Vorbereitung des/der Skipper/s ist das allemal. 

Mit dem eigenen Boot segle ich selbst seit Jahren um und vor der Insel. Das heißt: Ich kenne die Häfen, Bojenfelder und viele Ankerbuchten (einen Eindruck gibt diese Übersicht über Häfen und Buchten auf meinem Blog), habe Kontakte zu Vercharterern und privaten Törnanbietern.

Außerdem bin ich der »Link an Land«. Ich organisiere den Transfer zu Restaurants oder Bars, gebe Tipps für landestypische, kulturelle Aktivitäten.

Sollte das Wetter auf See nicht mitspielen, zaubere ich die kulinarisch-enologische Rundreise oder ein anderes Alternativprogramm aus dem Hut. Oder wir funktionieren kurzerhand das Schiff oder den Hafen zum Weinkeller oder Restaurant um.

Alumni-Segeltörn: alte und neue Kollegen verbinden

Impulse für Tagungen und Konferenzen

Jedes Jahr das Gleiche: Die Konferenzen sind nett, man sieht Kollegen wieder, lernt auch was. Aber: Man trifft sich immer in dem gleichen Hotel, erträgt die Präsentation der neuesten Forschungs- und Studienergebnisse nur mit viel Kaffee, mancher Redner schläft am frühen Nachmittag selbst fast ein … und eigentlich kommen doch alle eh nur wegen der Häppchen und der abendlichen Party.

Wie schnell wird eine Tagung wieder zum Highlight des Jahres, wenn sich der Ort des Geschehens ändert!

Ich berate Ausrichter von Tagungen, Konferenzen, Ausstellungen und Produktpräsentationen bei der Suche nach einer optimalen Location und deren Ausgestaltung.

Ideal für Konferenzen: Cantina Surrau bei Arzachena
Ideal für Konferenzen: Cantina Surrau bei Arzachena

Ob in der Umgebung eines antiken nuraghischen Dorfes, in einem umfunktionierten Minengebäude, in einem schönen Weingut oder zwischen den dicken Mauern eines alten Konvents: Sardinien wird alle – vom Gast bis zum Referenten – verzaubern, und alle Fachinhalte werden mit positiven Bildern im Kopf fester verankert sein denn je.

  • Ganzjährig erste Wahl ist die Hauptstadt Cagliari. Das Machbare entspricht dem einer Stadt in D-A-CH: ein gut angebundener Flughafen (CAG), einer guten Auswahl an Konferenzhotels und erstklassigem Catering mit lokalen Spezialitäten aus dem Hinterland. Und alles eben einen Tick raffinierter und mit einem Hauch von Dolce Vita!
  • In der Hauptsaison ist die Costa Smeralda mit dem Flughafen Olbia (OLB) eine tolle Anlaufstelle, mit mittelgroßen Konferenzhotels in traumhafter Lage, einem luxuriösen Serviceangebot, das keine Wünsche offen lässt und vielen Möglichkeiten für das Rahmenprogramm – von Golfen bis zu Weindegustationen.
  • Einzelne Locations in anderen Regionen – mir fällt zum Beispiel an der Westküste ein Amphitheater in einer antiken Ausgrabungsstätte ein, ein gut ausgestattetes Konferenzhotel ist gleich in der Nähe – können genau das Richtige auch für kleinere Konferenzen sein.
  • Und manchmal unterstützt die Location auch das Thema: Wenn sich Landwirte aus ganz Deutschland im Rahmen einer Konferenz auf einem modernen Schafhof im Oristanese treffen, ist das Horizonterweiterung pur.

 

Impulse für Tagungen und Konferenzen

Vertriebs-Roadshows: Produktpräsentation mal anders

Der Vertrieb hat es nicht leicht. Die Konkurrenz überlässt nichts dem Zufall, Sommerlöcher interessieren sich nicht für Zielvereinbarungen, subtile Werbemaßnahmen wirken auf Großkunden nur bedingt, Vertriebspartner sind von normalen Produktschulungen schon längst gelangweilt.

Nach der Produktpräsentation an den Strand ...
Nach der Produktpräsentation an den Strand …

Damit die Absatzzahlen trotzdem stimmen, lohnt sich die Auslagerung bestimmter Produktpräsentationen in eine andere Umgebung.

Ein Vertriebspartner-Incentive in einem schönen Hotel, vielleicht in Strandnähe, um hinterher bei einem gemeinsamen Spaziergang Details zu besprechen. Ein gutes Restaurant oder ein Weingut in der Nähe.

Dazu ein schönes Rahmenprogramm, mit und ohne Partner – das hat noch jeden glücklich gemacht.

Wenn dann auch noch das Produkt in die Umgebung passt – oder ich einen speziellen Ort finde, der zu dem Produkt passt, ist das Vertriebsevent perfekt.

Vertriebs-Roadshows: Produktpräsentation mal anders

Recruiting-Camp: die besten Mitarbeiter gewinnen

Richtig gute Mitarbeiter gewinnen. Menschen für das eigene Unternehmen begeistern – und sofort wissen, ob die Chemie stimmt. Damit ein Vertrag länger als die Probezeit hält.

Testen, wie gut die »Neuen« organisiert sind. Wie gut sie mit Grenz- und Ausnahmesituationen klarkommen. Wie zufrieden sie mit sich selbst sind. Wie viel oder wenig sie brauchen, um gut denken und arbeiten zu können. Wie schnell sie sich in andere Lebenskonzepte und Kulturen einfinden.

Können ihre (künftigen) Mitarbeiter aus wenig viel machen?
Können ihre (künftigen) Mitarbeiter aus wenig viel machen?

Herauszufinden im Bewerbungs- oder Recruiting-Camp der besonderen Art!

Manchmal reicht schon, die Gruppe in einem kleinen sardischen Dorf ohne nennenswerte Infrastruktur, mit einer ureigenen archaischen Kultur und ohne die Sprache zu sprechen, „auszusetzen“.

Wie ist es, wenn sich alle in mitten in der weiten Natur des Supramonte, ohne Wasser und ohne Nahrung zurechtfinden müssen?

Lernen sie alle Seiten ihrer künftigen Mitarbeiter kennen!

PS. – Das funktioniert natürlich auch mit aktiven Mitarbeitern. Oder mit Menschen, die sich nicht kennen, aber in einem wichtigen, vielleicht länder- und kulturübergreifendem Projekt zusammenarbeiten sollen …

Recruiting-Camp: die besten Mitarbeiter gewinnen

Teambuilding: von Einzelkämpfern zum Dreamteam

Wenn die besten Einzelkämpfer in einem Raum stehen, hat man noch lang kein Team. Damit Teambuilding gelingt und kein Wunsch bleibt, brauchen sie eine gemeinsame Aufgabe. Prägende Erlebnisse, die sie verbinden. Und gegenseitigen Respekt.

Auf einem Lateinsegler ein Team werden
Auf einem Segelboot ein Team werden

Team ist, wenn es nicht ohne die anderen geht

Wie wäre es mit einem Segel-Event – auf einem Boot, das man nicht allein segeln kann? Ein Lateinsegler zum Beispiel braucht mindestens sechs, besser noch acht oder mehr kräftige Leute, um gesegelt zu werden. Am besten solche, die sich auskennen – das bedeutet auch für Berufserfahrene: erstmal wieder lernen! Das Segelsetzen bringt so manchen IT-Helden oder Paragrafen-König an seine Grenzen.

Aber auch auf einer modernen Yacht oder einem Zweimaster geht es nicht nur bei entsprechendem Wind und Wellengang hoch her. Dann müssen auch Alphatiere mal ruhig sein und die ihnen vom Skipper zugeteilte Aufgabe einfach ohne Diskussion verrichten. Oder verstehen, dass ihr Kommando zum Segelsetzen nichts bringt, wenn niemand es hört oder an der falschen Leine zieht.

Je nachdem, wie die Aufgabe gestellt wird, kann es auch bedeuten, dass ein junger Mitarbeiter koordinieren und seinem Vorgesetzten Anweisungen geben muss.

Oft stellen sich Menschen in anderen Rollen gar nicht so schlecht an, finden neue Bestimmungen oder auch nur Verständnis für das, was der andere sonst tut.

Abhängig von der Größe der Gruppe und den Zielen organisiere ich mit meinen einheimischen Kontakten:

  • entspannte Tagestouren mit einem oder zwei Booten
  • längere Törns mit einer gecharterten Flotille oder einem Traditionssegler
  • Regatten und Segeltörns mit modernen Charterschiffen
  • Segelkurse auf leinen, sportlichen Yachten
  • alternative Programme, wenn das Wetter nicht mitspielt

Kontrastprogramm: vom Meer auf den Berg

Noch spannender wird es, wenn wir das Team-Segeln mit landestypischen Elementen verbinden. Ein echtes Kontrastprogramm ist möglich: In manchen Revieren Sardiniens lassen sich Meer und Berg direkt verbinden.

Cala Goloritzè
Cala Goloritzè

Wir teilen das Team auf und lassen sie über Land und Meer buchstäblich das gleiche Ziel, nämlich den gleichen Ort erreichen. Die einen starten mit dem Boot, die anderen vielleicht mit dem Mountainbike. In einer zuvor ausgesuchten Bucht wird das Gefährt getauscht und zum jeweils anderen Ausgangspunkt gefahren.

Das ist erstens eine Herausforderung in Bezug auf die ungewohnte Landschaft und die neuen Gegebenheiten. Und eine absolute Notwendigkeit zur Zusammenarbeit – im eigenen und mit dem anderen Team.

Dazu die traumhafte und stare Landschaft Sardiniens. Als Belohnung gibt es ein typisch sardisches Hirtenessen oder wir organisieren eine Fahrt zu einer der Thermen Sardiniens. Nach der Anstrengung eine wahre Wohltat für Körper und Geist …

So oder so: Das Team bekommt neue Qualitäten, lernt sich und andere Kulturen zu respektieren, hält mehr für möglich und schaffbar.

Gemeinsam.

Teambuilding: von Einzelkämpfern zum Dreamteam

Klausurtagungen: Arbeiten in entspannter Atmosphäre

Standardmässig treffen sich Vorstände und Präsidenten zu intensiven Klausurtagungen, häufig vor der jährlichen General- oder Hauptversammlung.
Nicht selten ist das einer der wenigen Momente des Jahres, an denen sich alle sehen. Diese kurzen Episoden sollen fachlich so intensiv und gut wie möglich genutzt werden.

Ich bringe ihr Team an den idealen Wirkungsplatz – abgestimmt auf das Tagungsziel und das Vorhaben.

Keine Wünsche bleiben offen, auf der Terrazza dei desideri ...
Keine Wünsche bleiben offen, auf der „Terrazza dei desideri“ im Hotel Su Gologone.

Die Tiefe und Stärke der sardischen Landschaft sorgt für die entspannte Atmosphäre, die jedes Strategiemeeting, jede Tagung beflügeln können. begünstigt die innere Gelassenheit und verstärken die Aufmerksamkeit der Teilnehmer. Sie sind der Schlüssel zu einem fachlichen Diskurs, der weit über den eigenen Horizont hinaus geht.

Reflektieren geht wunderbar zwischen hohen Felswänden, am Fuß eines kargen Berges oder inmitten eines stillen, weiten Waldes. Die eigenen Grenzen im Kopf sprengen kannst du am besten an einem Tag mit starkem Nordwestwind (Maestrale).

Von der sardischen Kultur und Lebensart geprägte, stilvolle Orte wie das Hotel Su Gologone oder der alte Convent in Cagliari sind eine sichere Bank. Doch auch stille, kleine Gasthäuser oder kaum merklich in die Landschaft eingebettete Hirtenhütten können eine ideale Location sein. Immer warten Besonderheiten auf die Gäste.

Zusammen mit Partnern vor Ort sorge ich für die Infrastruktur – von der Konferenzausstattung bis zum landestypischen Catering – und organisiere die notwendigen Transfers.

Klausurtagungen: Arbeiten in entspannter Atmosphäre

Strategiemeeting auf Sardinien: Ziele definieren und fest verankern

Ihr sucht für euer Strategiemeeting einen Ort, an dem leicht ist, in Möglichkeiten zu denken – und nicht in den Grenzen des operativen Geschäfts? Sardinien ist der optimale Platz.

Egal, ob ihr als Vorstand, Partner oder Geschäftsführer eines Unternehmens einmal im Jahr allein sein wollt, oder ob ihr euer Team mit einbezieht: Ich organisiere ein Strategiemeeting, das ihr nicht vergessen werdet. Allein dadurch sind auch eure Ziele deutlich tiefer verankert, als wenn ihr euch zum x-ten Mal im Tagungsraum eines Hotels einmottet.

Sardinien ist nicht nur eine schöne Insel, sondern bietet mehr als einen Ort, um ungestört Gedanken und Ideen auszutauschen, abzugleichen und Strategien und Ziele für die kommenden Jahre oder ein wichtiges Projekt zu entwerfen.

Die Insel kann viel mehr: Hier findest du Plätze und Eigenschaften, die das Ausformulieren von Geschäfts- und Projektzielen begünstigen und diskret bis offenkundig unterstützen.

Strategiemeeting auf Sardinien: das Ziel immer im Blick

Das sardische Zentralgebirge Gennargentu mit seiner höchsten Erhebung, der Punta Lamarmora (1834 m) ist so ein Ort. Wer neue Ideen sucht und die Grenzen im eigenen Kopf auflösen möchte, findet Inspiration in der Weite der kargen, stillen und traumhaft schönen Landschaft.

Auf dem Weg zum Ziel
Weg zum Ziel: Strategiemeeting auf Sardinien im zentralen Gebirge Gennargentu 

Bereits die Anreise in eines der Dörfer am Fuß des Berges, z. B. Fonni, Desulo oder Aritzo, entschleunigt und lädt zu einem ersten entspannten Gedankenaustausch ein. Ob in einem landestypischen privaten Hof mit Zimmern in robusten Hirtenhütten, einem kleinen, entspannten Hotel oder einem bestens ausgestatteten Agriturismo, der auch Erfahrung mit großen Gruppen hat, erlebt ihr die sprichwörtliche sardische Gastfreundschaft sowie unfassbar gutes Essen.

Am nächsten Tag startet der mehrstündige Trek, bei der ihr den Gipfel immer im Blick habt – und euch vielleicht sogar schon ein im voraus definiertes Ziel begleitet. Das Tollste: nichts stört. Niemand ruft an. Die Handys haben keinen Empfang.

Stille und Weite: Immer ist das Ziel in Sicht
Stille und Weite im Gennargentu: Immer ist das Ziel in Sicht

Die Wanderung ist nicht schwierig, der Weg ist klar und nur zum Gipfel wartet eine letzte Anstrengung über Schotter und Steine. So habt ihr viel Zeit, nebenher zu reden und zu philosophieren. Ob geschäftlich oder privat, entscheidet ihr.

Nach dem obligatorischen »Beweisfoto« am Gipfelkreuz wird zunächst gestaunt. Wer Sardinien nur als Strand und Meer kennt, ist mehr als überrascht. An klaren Tagen sehen wir die südliche und östliche Küste der Insel. Hier nur ein oder zwei Stunden frei in alle Richtungen zu denken, kann dem Geschäft viele neue Ideen und enormen Auftrieb geben.

Weht oben auf dem Dach der Insel ein starker Wind, werden Fragen wie zu Stärken und Schwächen im Markt oft viel direkter und klarer beantwortet. Ist die Nacht jedoch lau, darf jeder seinen Träumen für das Unternehmen – oder das Leben – nachhängen.

Strategiemeeting auf Sardinien: mehr als ein Workshop
Strategiemeeting auf Sardinien: mehr als ein Workshop

Im Sommer machen wir – wegen der hohen Tagestemperaturen – aus dem Trek eine Nachtwanderung mit »Strategie-Biwak«, ihr workshopt auf dem Dach der Insel und übernachtet im Zelt. Am nächsten Morgen umfängt euch die aufgehende Sonne mit dem Frieden Sardiniens.

Im Winter wird dieser Platz zur Herausforderung und zu etwas ganz Besonderem: eine Schneewanderung zwingt euch, eigene Wege zu finden (natürlich begleitet euch ein ortskundiger Guide). Auf jeden Fall ist es ein einzigartiges Erlebnis, das so nicht vielen widerfährt.

Gern organisiere ich eure individuelle Reise mit Strategiemeeting auf Sardinien.

Auch das ist Sardinien: die Punta Lamarmora, schneebedeckt auf 1834 m (Foto: Mattia Meloni)
Auch das ist Sardinien: die Punta Lamarmora, schneebedeckt auf 1834 m (Foto: Mattia Meloni)
Strategiemeeting auf Sardinien: Ziele definieren und fest verankern

Workshops auf Sardinien: stören, herausfordern, kreativ arbeiten

Wenn klassische Strategieworkshops einfach nicht der richtige Weg zum Ziel sein wollen und herkömmliche Maßnahmen an »kenn ich alles schon«, »hab ich schon probiert« und »bringt doch alles nix« scheitern – dann komm nach Sardinien!

Warum Sardinien? Weil die Insel allenorts zu überraschen vermag und allein die starke Landschaft enorme Kreativität freisetzen kann.

Das Ziel eines »störenden« Workshops auf der Insel ist, euch aus der Komfortzone herauszuholen. Unruhe auszulösen. Festgefahrene Weltbilder auf links zu drehen. Mit der Abrissbirne durch Projekte zu gehen, die zu scheitern drohen. Die unternehmerischen Herausforderungen in einen anderen Kontext zu setzen.

Warum? Um flexibel und innovativ zu bleiben – oder zu werden. Um Lösungen zu finden, die alle gemeinsam tragen. Um im Unternehmen und in den Köpfen der Mitarbeiter neue Synapsen zu bilden.

Der Alltag verändert sich hinterher quasi automatisch. Dank neuer Ideen und freigeschaufelter Wege im Kopf.

Erstaunliches und Uraltes: Nuraghe Burghidu, Ozieri
Erstaunliches und Uraltes: Nuraghe Burghidu, Ozieri

Sardinien: starke Natur, autonomer Geist, stolzes Volk

Sardinien ist in der Lage, Menschen zu Veränderung zu bewegen. Oft schafft es schon ein Workshop inmitten freier Natur, in den Köpfen der Mitarbeiter etwas in Bewegung zu setzen. Ideen, wenn in den Sand statt aufs Flipchart gemalt, gewinnen an Akzeptanz.

Speziell aber die Nebensaison, der Winter und die starken Landschaften abseits der bekannten Postkarten-Orte haben das Potenzial, zu erstaunen und die »Ich-will-nicht-dass-sich-was-ändert«-Haltung aufzulösen. Wer strategische oder organisatorische Veränderungen plant, wird diese vielleicht leichter durchsetzen können.

Wenn Schnee und Kälte das Bild von Sommer, Sonne und Strand massiv zurecht rücken, dann bewegt das unter Umständen auch die Bereitschaft der Mitarbeiter, im Alltag Neues zu akzeptieren.

Auch die sardische Kultur hat einen eigenen »Störfaktor«: Eine in der Antike verankerte, stolze, autonome Grundeinstellung. Was andere bestimmen ist erstmal irrelevant. So schützt das Volk quasi seit Jahrtausenden seine Werte und Traditionen. Die Freiheit des Einzelnen stört das nicht – ganz im Gegenteil.

Oder, modern formuliert: seinen Markenkern, seine Identität.

Das kann zum Beispiel helfen, die eigene Marke zu definieren und klar zu kommunizieren. Und gleichzeitig das Bild eines Unternehmens zu schaffen, in dem sich Mitarbeiter wohl fühlen und sich langfristig binden.

Auch das ist Sardinien: die Punta Lamarmora, schneebedeckt auf 1834 m (Foto: Mattia Meloni)
Auch das ist Sardinien: die Punta Lamarmora, schneebedeckt auf 1834 m (Foto: Mattia Meloni)

Wie Sardiniens Kultur eingefahrene Gedankenmuster stören kann

Das passt auf den ersten Blick nicht mit einem Ort wie Sardinien zusammen? O doch! Gerade! Denn ich setze euch sicher nicht in die luxuriöse Welt der Reichen und VIP an der Costa Smeralda, wo alles in angenehmen Happen serviert wird.

Ich bringe euch zum Beispiel in ein uriges Bergdorf in der Inselmitte. Wie Fonni. Und lasse euch mit den ureigenen Traditionen (schonmal von den »Urthos e Buttudos« gehört?), der eingeschworenen Dorfgemeinschaft und mit einer kreativen Aufgabe allein.

Versuche zum Beispiel, den alten Männern vor der Dorfirche dein IT-Projekt zu erklären. Das Scheitern mit herkömmlichen Methoden gehört zum Konzept. Gerade, wenn jemand nicht deine Sprache spricht und nicht versteht, was du überhaupt willst oder was dir wichtig ist, musst du neue Wege finden.

Das kann später in neuen Ansätzen für die Kommunikation eines Unternehmens oder Teams gipfeln.

S'Urthu in Fonni auf sich hat? Verlasse deine Komfortzone und finde es vor Ort heraus!
Was es mit „S’Urthu“ auf sich hat? Verlasse deine Komfortzone und finde es vor Ort in Fonni heraus!

Workshops auf Sardinien: Landschaft inspiriert

Manchmal muss der Mensch oder das Team einfach in eine andere Welt abtauchen. Den »Haben-wir-schon-immer-so-gemacht-Wuhling« konsequent auflösen, auch wenn einige es nicht wollen und/oder das tierisch unangenehm ist.

Also bringe ich euch – zum Beispiel – mit einem ortskundigen Guide in den Supramonte. Eine starke Landschaft mit beeindruckenden natürlichen Monumenten und einer sagenhaften Weite und Stille. Aber auch mit wilden und gefährlichen Elementen, die so gar nicht in den Berufsalltag passen wollen.

Eine Landschaft, die sich allerdings auch so sehr selbst ähnelt, dass du Raum für Neues findest. Und das, obwohl du vielleicht jede Orientierung verlierst.

Irritiert dich das? Gut!
Irritiert dich das? Gut!

Das lässt sich auch als Maßnahme zum Teambuilding gestalten: So manchen hat die scheinbar grenzenlose Weite spätestens bei Einbruch der Dämmerung an seine persönliche Grenze geführt. Speziell, wenn man weiß, dass sich hier früher (früher?) Banditen versteckt hielten …

Wie wunderbar, im Team und mit einem ortskundigen Guide wieder in sichere Gefilde zurück zu kehren – in das gemütliche Hotel und später an die Arbeit.

Raum und Ideen sind da. Mehr als genug. Wir finden Ort und Aufgabe, die zu euren Zielen passen.

 

Workshops auf Sardinien: stören, herausfordern, kreativ arbeiten